Kirchenführer Teil II: Ansichten aus dem Münster

Ulmer Münster - Chorraum

Muenster

Chorraum: Markanteste Gegenstände sind der Dreisitz (1468) und das Chorgestühl (1469-1474) von Jörg Syrlin dem Älteren. Der Choraltar wurde von Martin Schaffner um (1521) gemalt und in seiner Werkstatt geschnitzt.

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Ulmer Münster - Hauptschiff

Muenster

Vor dem Altar : Die Kanzel mit dem von Jörg Syrlin dem Jüngeren geschnitzten Schalldeckel. Das Relief an der Kanzel stammt von 1937 und zeigt die Kreuzigung. An den Pfeilern des Mittelschiffes die aus dem 19.Jahrhundert stammenden Apostelfiguren.

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Ulmer Münster - Vor dem Chorraum

Muenster

Vor dem Chorraum: Vor dem Eingang zum Chorraum der Dreisitz. Links daneben das Sakramentshaus. Rechts davon das Original des "Schmerzensmannes" von Hans Multscher. Eine Kopie steht am Originalstandort vor dem Hauptportal.

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Ulmer Münster - Südl. Seitenschiff

Muenster

Südl. Seitenschiff Blick durch das ganze südliche Seitenschiff mit den herrlichen Glasfenstern.

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Ulmer Münster - Taufbecken

St.Georg

Am Taufbecken: Direkt neben dem Brautportal liegt der Taufstein und das Weihwasserbecken. Der Taufstein wurde vermtlich 1470 fertiggestellt und symbolisiert mit seinen drei Seiten die Dreieinigkeit. Das Metallgitter stammt von 1715. Das Weihwasserbecken wurde vermutlich von J. Syrlin d.J. entworfen und 1507 errichtet. Durch die Reformation wurde es bereits 1533 überflüssig.

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Ulmer Münster - Turmvorhalle

St.Georg

Turmvorhalle oder Ehrenhalle: Direkt unter dem Westturm hinter dem Hauptportal liegt die Ehrenhalle mit den Gedenktafeln für die Gefallenen der Weltkriege sowie den hier tätigen Münsterbaumeistern.

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Ulmer Münster - Bessererkapelle

Muenster

Bessererkapelle: Stifter Heinrich Besserer gest. 1414. Spätgotisches Kruzifix von Michael Erhart. Die Glasfenster stammen vom berühmten Künstler Hans Acker der diese ab 1431 schuf. Sie stellen neben einem Selbstporträt unter anderem das Weltengericht und die Schöpfungsgeschichte dar.

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Ulmer Münster - Neithartkapelle

Muenster

Neithartkapelle: 1444 Baubeginn durch die Familie Neithart. In dieser Kapell findet man Altäre für den Hl. Sebastian und den hl. Valentin. Der Barbara-Altar stammt aus der Renaissance. Bemerkenswert ist die Georgsscheibe von Hans Acker.

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