St. Michael zu den Wengen ("Große" Wengenkirche)

St. Michael zu den Wengen (kath.): Die erste Wengenkirche wurde 1183 von Augustiner Chorherren auf dem Michelsberg errichtet und 1215 ins Tal verlegt. "zu den Wengen" (In den Wiesen). 1377 abgebrochen und 1399 an der heutigen Stelle wieder aufgebaut. Seit 1805 (Säkularisation) erste katholische Gemeindekirche in Ulm. Im Dezember 1944 schwer zerstört wurde sie 1953/54 neu aufgebaut. 1997 Umbau des Innenraumes.
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St. Michael zu den Wengen ("Kleine" Wengenkirche)

St. Michael zu den Wengen (kath.): Blick in die "kleine" Wengenkirche mit dem alten gotischen Chor.
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Innenansicht von St. Georg

St. Georg (kath.): Erbaut 1901/02-1904 von Max Meckel (1847-1910) als Garnisonskirche im neugotischen Baustil. Turmhöhe 86m. Einweihung 1904. 1920 Einrichtung der Stadtpfarrei St. Georg. 1962. Übergang aus Bundeseigentum an die St. Georgs- Gemeinde. Beginn der aufwändigen Renovierung des bemalten Innenraumes im Jahre 1977. Eintrag ins Denkmalbuch als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
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Altarraum von St. Georg

St. Georg (kath.): Erbaut 1901/02-1904 von Max Meckel (1847-1910) als Garnisonskirche im neugotischen Baustil. Turmhöhe 86m. Einweihung 1904. 1920 Einrichtung der Stadtpfarrei St. Georg. 1962. Übergang aus Bundeseigentum an die St. Georgs- Gemeinde. Beginn der aufwändigen Renovierung des bemalten Innenraumes im Jahre 1977. Eintrag ins Denkmalbuch als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung
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St. Ulrich in Pfuhl

St. Ulrich (ev.) Vermutlich die älteste Kirche auf Neu-Ulmer Boden. Die ersten Zeugnisse dieser Kirche reichen bis um das Jahr 1000 n.Chr. zurück. Durch aufwändige Renovierungen wurden die Chor-Fresken aus dem 14.Jh. und wertvolle Malereien aus dem 18.Jh. vor dem Zerfall gerettet. Interessant sind zahlreiche alte Grabplatten. Am 04.07.2004 wurde die feierliche Wiedereinweihung gefeiert.
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Christuskirche in Söflingen

Christuskirche (ev.) Im September 1889 erfolgte die Grundsteinlegungauf einem vom "Ulmer Hospital" gekauften Grundstück am östlichen Rand von Söflingen. Am 21.12.1899 erfolgte die feierliche Einweihung der von Baurat Dolmetsch aus Stuttgart erbauten Kirche. Im letzten Kriegswinter 1944/45 litt die Kirche unter schweren Zerstörungen, deren Beseitigung bis 1957 dauerten. 1977 Einweihung der neuen Orgel und Wiederaufstellung des Steinkreuzes vor der Kirche. 1986 Dacherneuerung. 1991-93 umfangreiche Renovierungen des Innenraumes und des Turms.
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Maria-Himmelfahrt in Söflingen

Maria Himmelfahrt (kath.) Gegründet als Klarissenkloster (Klosterhof!) Anfang des 13.Jahrhunderts. Einweihung der jetzigen Kirche 1693. Durch die Säkularisation Auflösung und teilweiser Abriss des Klosters. Besonderheiten: Eine Madonna aus dem Jahre 1690 vom Ulmer Glockengiesser Theodosius Ernst. Die zum Osterfest 1962 eingeweihte Orgel zählt angeblich zu den schönsten im Ulmer Raum.
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Die Leonhardskapelle in Söflingen

Die Leonhardskapelle an der Straßenbahnendhaltestelle in Söflingen
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St. Johann Baptist in Neu-Ulm

St. Johann Baptist (kath.) Einweihung 1927. Gestalterischer Entwurf: Prof. Dominikus Böhm (...wegweisende sakrale Baukunst...). Durch den Bildhauer Reinhold A. Grübl erneuerte Innenausstattung. Von ihm stammen die Bronze- und Steinplastiken im Innenraum sowie die Fenster.
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Petruskirche in Neu-Ulm

Petruskirche (ev.) Die Grundsteinlegung erfolgte 1863 als evangelische Garnisonskirche. Erbaut in einem gotisch nachgeahmten Stil von Georg Freiherr von Sprengel aus Augsburg. Nach grundlegenden Umgestaltungen in den sechziger bis siebziger Jahren erhält sie ihren heutigen Namen. Über dem Altar schwebend ein Weltkreuz. Dahinter an der Wand ein Wandteppich einer christlichen koreanischen Künstlerin aus Seoul.
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Pauluskirche

Pauluskirche (ev.): Anfang des 20.Jahrhunderts ebenfalls wie viele Kirchen in Ulm/Neu-Ulm als Garnisonskirche erbaut, ist sie eine der ersten in Betonbauweise errichteten Kirchen der Welt. Die künstlerische Gestaltung in der heutigen Form erfolgte in den Jahren 1966-1970 durch Klaus Arnold. Von aussen ist sie weithin sichtbar durch Ihre rotbraunen Zwillingstürme. http://www.pauluskirche-ulm.de
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Kloster Blaubeuren

Kloster Blaubeuren: Chor und Hochaltar Das Prunkstück vom Kloster Blaubeuren ist der wunderbar erhaltene Hochaltar sowie das 1493 vom Ulmer Künstler Jörg Syrlin geschnitzte Chorgestühl. Der Hochaltar, ein in den Jahren 1493 bis 1494 geschaffenes Werk der Ulmer Schule, gehört zu den schönsten und wertvollsten Werken der Spätgotik Ende des 15. Jahrhunderts. Die Tafelmalereien stammen von Bartholomäus Zeitblom aus Ulm und Bernhard Strigel aus Memmingen, die plastischen Teile von Michael und Gregor Erhart. An hohen Feiertagen erstrahlen die geschnitzten Figuren der Madonna, die von Johannes und den Ordensheiligen Benedikt und Scholastika umgeben ist. In den Altarflügeln ist die Anbetung der Könige und Christi Geburt zu bewundern. Die Legende des Täufers ist bei geöffneten Flügeln in voller Breite auf sechzehn gemalten Tafeln zu ersehen, im geschlossenen Zustand, zeigen vier Tafeln die Passion.
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Kloster Blaubeuren

Kloster Blaubeuren: Kapitelsaal Im Jahr 1085 wurde mit dem Bau des von den Tübinger Pfalzgrafen, den Gebrüdern "von Ruck" gestifteten Benediktinerklosters begonnen. Die Weihe der ersten Klosterkirche erfolgte im Jahr 1124. Im Jahr 1447 wurde das Kloster von Württemberg übernommen. Unter Abt Heinrich III. Fabri, der 1457 bis 1495 das Kloster leitete, erlebte das Kloster Blaubeuren seine Blütezeit. Er war verantwortlich dafür, dass von 1466 bis 1510 das Kloster rundum erneuert wurde. Die heute sichtbaren Bestandteile des Klosters, an denen auch die Äbte Ulrich Kundig und Gregorius Rösch beteiligt waren, stammen zum größten Teil aus dieser Zeit. Die Kirche, erbaut von Peter von Koblenz, entstand in den Jahren 1491 bis 1499.
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Kloster Blaubeuren

Kloster Blaubeuren: Innenhof Wie in anderen Klöstern, wurden auch in Blaubeuren während der Reformation die Mönche aus dem Kloster vertrieben. Die im Jahr 1536 von Herzog Christoph gegründete Klosterschule hatte dann bis zur Säkularisation im Jahr 1806-, und die im Jahr 1817 eröffnete evangelisch- theologische Seminar bis zum heutigen Tag Bestand. Wilhelm Hauff und Theodor Vischer waren unter anderem hier Teilnehmer.
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St. Vitus in Schmiechen

St. Vitus Schmiechen 10 km südwestlich von Blaubeuren in 545m Höhe in einem von von bewaldeten Steilwänden eingeschlossenen stillen Tal der Schmiech, liegt die kleine Kirche aus romanischer Zeit. Der Chor wurde 1492 von Hans Bürer aus Blaubeuren durch einen spätgotischen ersetzt, die Krypta blieb erhalten. 1889 gänzlich erneuert. Unweit liegt der Schmiecher See (534 m) dessen Wasserspiegel mit dem Karstwasserspiegel fällt und steigt und manchmal mehr einem Sumpf als einem See gleicht.
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Valentinskapelle

Valentinskapelle (russ.orthod.) Direkt neben dem Münster am südlichen Chorturm steht die von aussen eher unscheinbare Valentinskapelle. Das Kloster Bebenhausen erwarb hier 1292 Grund und errichtete unter anderem einen Weinkeller. Im Städtekrieg 1376 teilweise abgerissen. Ab 1458 nutzte die Patrizierfamilie Rembold den Weinkeller als Gruft und errichtete darüber die spätgotische Kapelle. Während der Reformation (1531) geschlossen und fünf Jahre später zu einem Markthaus für Schmalz umgebaut: Daher der Name "Schmalzhäusle". 1864 in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
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